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TSV 1860 München trauert um Ex-Trainer Max Merkel
 

Der TSV 1860 verdankt Max Merkel seinen einzigen Titel als Deutscher Meister im Jahre 1966. Der Erfolgscaoch, der die Mannschaft von 1962 bis 1966 trainierte, ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in seinem Haus in Putzbrunn im Landkreis München gestorben. Die Löwen werden beim Lokalderby am Sonntag um 14 Uhr gegen die Spielvereinigung Unterhaching Trauerflor tragen.

Der Österreicher Max Merkel war für die Löwen ein Erfolgsgarant. Kurz nachdem er beim Verein im Jahr 1962 angefangen hatte, holte er mit dem Team bereits die süddeutsche Meisterschaft. Damit schafften die 60-iger den Aufstieg in die neue gegründete Fußball-Bundesliga. Einen Erfolg, der dem FC Bayern München 1962/1963 übrigens verwehrt blieb.

1964 wurden die Löwen DFB-Pokalsieger und sie schafften unter der Führung von Merkel 1965 die Finalteilnahme im Europapokal der Pokalsieger. Ein halbes Jahr nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft wurde Merkel im Dezember 1966 entlassen. Er kam zwar dann noch einmal in der Saison 1974/1975 zum TSV 1860 zurück. Er konnte aber damals nicht helfen, die Löwen wieder in die Bundesliga zurück zu führen.

Merkel wurde ein zweites Mal im Jahre 1968 mit dem 1. FC Nürnberg DFB-Meister. In seiner Trainerzeit bei Atletico Madrid gelangen ihm weitere Erfolge: 1972 Pokalsieger in Spanien und 1973 spanischer Meister.

Merkel war in seiner Jugend selbst aktiver Spieler. Von 1946 bis 1954 war er beim Rapid Wien. Während des dritten Reiches absolvierte der Österreicher 1933 auch ein Länderspiel für Deutschland. Die Karriere als Trainer begann bei Rapid Wien. Seine Stationen in Deutschland führten ihn neben dem TSV 1860 und Nürnberg auch zu Borussia Dortmund, FC Schalke 04, FC Augsburg und Karlsruher SC.

"Mit Zuckerbrot und Peitsche", hieß das erste Buch über Max Merkel, das 1968 erschien. "Dieser Titel gibt genau seine Mentalität wieder", sagt Manni Wagner, Meisterspieler des TSV über seinen ehemaligen Coach. Er sei für Sechzig der richtige Trainer zur richtigen Zeitgewesen und habe die erfolgreiche Mannschaft mitgeformt. Die Löwen würden ihm viel verdanken.

In den 80er Jahren war Merkel als Kolumnist für die Bildzeitung tätig. Seine scharfe Zunge war beliebt und gefürchtet zugleich. Über seinen Kolumnen-Kollegen Udo Lattek sagte er zum Beispiel einmal: "Ihm haben sie das Blut abgenommen. Ergebnis: Reiner Alkohol, verschmutzt durch rote Blutkörperchen."

Merkel hatte zuletzt keinen Kontakt mehr zu den Löwen, obwohl in in der Region München in Putzbrunn wohnte. Der an einem Krebsleiden Verstorbene hinterläßt seine Ehefrau Marion und seine Tochter Maxi.

Auch Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber hat das Lebenswerk von Merkel heute gewürdigt: "Mit Max Merkel verlässt uns einer der ganz großen Fußballtrainer, der die deutsche Bundesliga von Beginn an entscheidend geprägt hat. Er war ein echter Meistermacher, der die Münchner Löwen und den Club in seiner unnachahmlichen Art an die Spitze des deutschen Fußballs geführt hat."

Quelle Bild: TSV 1860
Quelle Text: München24.Info

Die besten Sprüche


"Der Trappatoni spricht mittlerweile besser deutsch als der Augenthaler bei der Brotzeit." (über Red Bull Salzburg-Trainer Trapattoni)

"Der Nerlinger, der schießt auf hundert Meter 'ne Kuh kaputt!" (über den ehemaligen Bayern-Spieler Christian Nerlinger)

"In Bochum wurde früher so geholzt, dass sogar der Ball eine Gefahrenzulage verlangt hat."


"Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter."

"Wenn der Kaiser spricht, legen sogar die Engel ihre Harfen beiseite. (über Franz Beckenbauer)"

"Der sollte von der Innsbrucker Universität ausgestellt werden. Einen Menschen mit so wenig Hirn gibt's ja net." (über Friedl Koncilia)

"Er wird nie Kopfweh bekommen, weil er seinen Kopf nie zum Denken benutzen wird. Ehe er Nationalspieler wird, werde ich Sänger an der Metropolitan Opera." (über Rüdiger Abramczik)

"Der Dettmar Cramer hat doch nur den Schwarzen im Senegal beigebracht, wie man Kakteen umdribbelt." (Die Antwort von Dettmar Cramer: "Hier ist der Kollege Merkel schlecht in Geographie: Im Senegal gibt es gar keine Kakteen.")

"Eine Straßenbahn hat mehr Anhänger als Uerdingen."

"Seine Frisur sieht aus, als sei sie mit der Trompete gefönt." (über Werner Lorant)

"Wenn im Westfalenstadion der Rasen gemäht wird, stehen hinterher 20 Mann zusammen und erzählen, wie es gewesen ist." (über die Fans von Borussia Dortmund)

"Die wissen nicht einmal, dass im Ball Luft ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist." (über deutsche Funktionäre)

"In Dänemark habe ich nur Eier und Butter geholt, aber keine Fußballer."

"Im Fußball ist es wie bei der Liebe. Was vorher ist, kann auch sehr schön sein, aber es ist nur Händchen halten. Der Ball muß hinein. "

"Der Basler spielt wie eine Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein."

"Fußball? Ein Spiel auch zum Denken. Nur leider hat man dafür noch keine Tabletten erfunden."

"Der kann aus 50 Metern Entfernung mit dem Ball eine Telefonnummer wählen." (über Diego Maradona)

"Udo Latteck haben sie das Blut abgenommen. Ergebnis: Reiner Alkohol, verschmutzt durch rote Blutkörperchen."

"Im ÖFB klappt nix, außer der Mittagspause." (einst über die Zustände im Österreichischen Fußball-Bund)

"Die hätten statt mir auch einen Medizinmann aus Afrika engagieren können." (1983 über den desolaten Zustand des FC Zürich. Die Entlassung bei seinem letzten Arbeitgeber folgte prompt)

"Christoph Daum ernährt sich fast ausschließlich von Maccaroni - weil er so beim Essen ungestört durch die Löcher weiterreden kann." (über den aktuellen Köln-Trainer Christoph Daum)

"Wenn der eine Ansichtskarte in den Briefkasten werfen will, braucht er ein Trampolin." (über Stuttgart-Manager Horst Heldt)

"Früher hatte er Mühe, Omelett von Hamlet zu unterscheiden." (über Griechenlands Nationaltrainer Otto Rehhagel)

"Sir Assauer sprach oft durch die Nase, um seine perlweißen Jacket-Kronen zu schonen." (über den ehemaligen Schalke-Manager Rudi Assauer)

"Der lange Koller neben dem schmächtigen Rosicky - ich dachte, da führt einer seinen Yorkshire Gassi." (über die ehemaligen Dortmund-Spieler Jan Koller und Tomas Rosicky)

"Der läuft, als hättens ihm zwei Pampers-Windeln in die Hose genäht." (über Werder Bremens ehemaligen Stürmer Frank Neubarth)

"Mit dem Mundwerk größer als Pele, Beckenbauer und Cruyff zusammen. Mit den Füßen eher Generalvertreter für Birkenstock-Sandalen." (über den ehemaligen Stuttgart-Verteidiger Thomas Berthold)

"Lieber 10 Minuten Maradona beim Autowaschen zuschauen, als 90 Minuten Pflügler auf dem Fußballplatz." (über den ehemaligen Bayern-Verteidiger Hansi Pflügler).

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